46 Jahre felix.
Eine Software, die mitwächst.
felixUnity ist nicht neu, sondern die konsequente Weiterentwicklung einer Produktlinie, die mit den ersten computergestützten Hospitality-Systemen begonnen hat. Hier ein kurzer Blick auf die Stationen.
- 1980
felix beginnt.
Die Produktlinie felix startet auf CTM-Systemen in München und Salzburg, eine der ersten computergestützten Hospitality-Lösungen im deutschsprachigen Raum. Hoteliers tippen Zimmerbelegungen auf monochromen Terminals.
- 1998
Gründung der GMS Softwaremanufaktur.
Heinrich und Ulrich Hutter gründen die GMS in Salzburg und übernehmen die Weiterentwicklung von felix als eigenständiges Produkt. Sepp Lankmayer ist von Beginn an dabei.
- 2005
felix wird webbasiert.
Erste browserbasierte Version. Hoteliers greifen auf dieselben Daten von Rezeption, Housekeeping und Direktion zu, über jedes Netzwerk.
- 2015
Erste Schnittstellen zu modernen Channel Managern.
Booking.com, Expedia, HRS werden direkt angebunden. Buchungen landen ohne Abtippen im Zimmerspiegel. Die Anbindungsliste wächst Jahr für Jahr.
- 2022
Erste AI-Experimente.
GMS beginnt mit internen Prototypen: Angebote automatisch generieren, Anfragen klassifizieren, Preisempfehlungen prüfen. Zunächst als Assistenten im bestehenden felix.
- 2026
felixUnity geht in Betrieb.
Die AI-native Neufassung von felix läuft in den ersten Häusern produktiv, aufgesetzt auf die Praxis aus vier Jahrzehnten. Die ersten Partnerbetriebe nutzen felixUnity im Alltag.
Vom alten felix
zum AI-native felixUnity.
Die Produktgeschichte und die Praxis dahinter bilden das Fundament, auf dem felixUnity entsteht. Was wir heute automatisieren, haben wir vier Jahrzehnte lang beobachtet.
