1980
felix · seit 1980

Hotelsoftware.
Since 1980.

Die Geschichte von felix beginnt, als Hotellerie und Computer noch zwei völlig verschiedene Welten waren. 47 Jahre später ist aus dem Pionier ein AI-natives System geworden – dasselbe Versprechen, neue Technologie.

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47
Jahre Erfahrung
1980
Erstes Hotel-PMS
1
System für alles
2026
Neu erfunden mit AI
Der Ursprung – Computerwoche 1980
Team 80 bietet Hotel-Softwarepaket auf CTM-Systemen: Felix – Faktotum für den Hotelier

Eine Münchener Beratungsgruppe für Hotellerie, Gastronomie und Fremdenverkehr bringt die erste umfassende Softwarelösung für Hotels auf den Markt – felix, entwickelt in Zusammenarbeit mit dem Software Institut Rickert GmbH.

„Team 80", eine Münchener Beratungsgruppe für Hotellerie, Gastronomie und Fremdenverkehr, hat in Zusammenarbeit mit dem Software Institut Rickert GmbH ein Softwarepaket felix für die Hotellerie auf CTM-Anlagen entwickelt. Die Anwenderlösung umfasst die Bereiche Front-Office und Back-Office bis hin zur Eigentümerabrechnung für Hotels und Eigentümerappartements.

Das System ist sowohl hinsichtlich der Hardware als auch der Software modular aufbaufähig und kann daher entsprechend der Organisation und den finanziellen Möglichkeiten des Betriebes eingesetzt werden. Die Bildschirmarbeitsplätze sind intelligent, das heißt mit eigenem Speicher und Rechner ausgestattet.

Die Programme können sowohl auf kleinen Floppyanlagen als auch auf kleinen Plattenanlagen mit einem Bildschirmarbeitsplatz bis hin zum Mehrplatzsystem mit hoher Plattenkapazität eingesetzt werden. Das Programm ist aufgrund seiner Bildschirmführung leicht erlernbar und kann somit auch von weniger spezialisiertem Personal bedient werden.

Reservierung: Die Reservierung erfolgt über einen vom Anwender zu bestimmenden Zeitraum. Bei Erfassung der Reservierung prüft das System, ob die entsprechenden Zimmer für diesen Zeitraum frei sind. Handelt es sich um einen Stammgast, werden die persönlichen Daten aus der Gästedatei automatisch übernommen. Wird die Überbuchungsgrenze erreicht, so kann die Reservierung in Ersatzkategorien gebucht werden. Werden in der ursprünglich gewünschten Kategorie wieder Zimmer frei, so übernimmt das System automatisch die Umbuchung.

In Sekundenschnelle kann der Bediener Reservierungen anzeigen, ändern oder stornieren. Am Bildschirm kann er sich einen Überblick über die verfügbaren Zimmer, die Auslastung entsprechender Zeiträume sowie die An- und Abreisen verschaffen.

Gastankunft – Gast im Haus: Bei Ankunft des Gastes werden sämtliche Daten aus der Reservierung übernommen. Das System unterstützt den Hotelier durch einen Vorschlag der Zimmerbelegung. Die Verbuchung aller fest vereinbarten Leistungen erfolgt am Ende des Tages automatisch. Übersteigt der aufgelaufene Umsatz einen vorher festgelegten Betrag, so erhält der Hotelier vom System einen Hinweis. Der Umzug eines Gastes in ein anderes Zimmer kann mit wenigen Eingaben nachvollzogen werden.

Fakturierung: Die rasche Abwicklung des Fakturiervorganges wird dadurch erreicht, dass die Rechnung des Gastes auf dem Bildschirm angezeigt wird und eine sofortige Korrektur oder Ergänzung möglich ist. Die meist bei Abreise zu erfassenden Leistungen (Minibar oder Telefon) können während des Fakturiervorganges erfasst werden. Die Rechnung kann nach den Wünschen des Gastes aufgeteilt und in mehreren Teilrechnungen ausgedruckt werden.

Gästedatei: Alle wichtigen Informationen über Stammgäste oder Stammfirmen können gespeichert werden. So wird beispielsweise der Umfang der Geschäftsbeziehungen im Firmenstamm festgehalten. Ein gezieltes Anschreiben aller Gäste oder Firmen kann nach verschiedenen Auswahlkriterien erfolgen.

Mit felix – so resümiert der Anbieter – ist es gelungen, ein Hotelsystem zu realisieren, das trotz hoher Programmkomplexität für den Hotelier ein Optimum im Preis-/Leistungsverhältnis bietet. felix wurde anlässlich der IKOFA und der HOGATEC erstmals der Hotellerie vorgestellt.

Rechner im Hotel: „Felix" für glückliche Gäste

Ein Jahr nach der Markteinführung präsentiert sich felix bereits in Österreich – auf einem Informationsseminar in Innsbruck.

INNSBRUCK (Pi) – Die Präsentation des Hotel-Reservierungs- und Abrechnungssystems „Felix" stand im Mittelpunkt eines Informationsseminars der Tiroler Geschäftsstelle des VRZ (Vorarlberger Rechenzentrum GesmbH) auf der Weiherburg in Innsbruck.

Das System zeigt eindrucksvoll, was computergestützte Hotelverwaltung leisten kann: von der Reservierung über den Check-in bis zur Abrechnung – alles in einem. Für die österreichische Hotellerie, die zu diesem Zeitpunkt noch weitgehend analog arbeitet, ist felix ein Blick in die Zukunft.

1980 vs. 2026 – Dann & Heute
1980 felix auf CTM-Systemen
💾
Hardware
Floppy-Disk & CTM-Bildschirmarbeitsplätze, jeder mit eigenem Speicher
📋
Reservierung
Manuelle Eingabe am Terminal, Stammgastdaten aus lokaler Gästedatei
🖨️
Abrechnung
Bildschirmanzeige & Druckausgabe, manuelle Minibar/Telefon-Erfassung
👤
Bedienung
Leicht erlernbar durch Bildschirmführung – auch für weniger spezialisiertes Personal
🏨
Reichweite
München & Tirol – erste Präsentation bei IKOFA & HOGATEC
2026 felixUnity – AI-nativ
☁️
Infrastruktur
Cloud-nativ, läuft auf jedem Gerät, keine lokale Hardware notwendig
🤖
Reservierung
AI erkennt Gästewünsche, prüft Verfügbarkeit und bereitet Angebote selbstständig vor
Abrechnung
Automatische Verbuchung aller Leistungen, vollständig und ohne manuelle Nacharbeit
💬
Bedienung
Natürliche Sprache – man fragt, felixUnity antwortet und handelt
🌍
Reichweite
Mehrsprachig, mehrwährungsfähig, skalierbar von Boutique bis Hotelkette
Von felix zu felixUnity – die Reise
1980
Die erste Hotelsoftware namens felix

Team 80 und das Software Institut Rickert GmbH entwickeln felix auf CTM-Systemen. Front-Office, Back-Office, Reservierung mit automatischer Stammgasterkennung – damals revolutionär. Hotels können erstmals digital reservieren, verwalten und abrechnen.

Gründungsmoment
1981
felix kommt nach Österreich

Nur ein Jahr nach der Markteinführung präsentiert das VRZ (Vorarlberger Rechenzentrum GesmbH) felix auf einem Informationsseminar in Innsbruck. Die Tiroler Hotellerie entdeckt das System – felix wächst über München hinaus in die Alpenregion.

Österreich
1985
Neue Plattformen, mehr Module

Mit dem Siegeszug der PC-Technologie wächst felix auf neue Hardware. Neue Module für Buchhaltung, Statistik und Hausdame kommen hinzu. Die GMS Softwaremanufaktur wird zur festen Größe in der österreichischen Hotellerie.

Wachstum
1999–2001
Windows-Ära: felix goes graphical

Die grafische Oberfläche hält Einzug. felix bekommt Fenster, Maus-Bedienung und eine moderne Optik. Was vorher per Tastaturkürzel gesteuert wurde, wird nun intuitiv klickbar – und damit für eine neue Generation von Hotelbetrieben zugänglich.

Windows & GUI
2000
Digitalisierung der Hotellerie

Internet, Online-Buchungen, Channel Manager – die Komplexität steigt dramatisch. felix entwickelt sich weiter, bleibt aber seinem Kern treu: einfach bedienbar, praxisnah, verlässlich. Schnittstellen zu GDS-Systemen und OTAs entstehen.

Digitaler Wandel
2006
Übernahme durch die GMS Softwaremanufaktur

Die GMS Softwaremanufaktur übernimmt felix und setzt damit ein klares Bekenntnis: Hotelsoftware made in Austria, mit tiefem Branchenwissen und langfristiger Perspektive. Eine neue Ära beginnt – mit dem Ziel, felix zur führenden Lösung im deutschsprachigen Raum weiterzuentwickeln.

GMS Übernahme
2010
Cloud & Mobile kommen

Smartphones, Tablets, Web-Zugang – die Hotellerie wird mobil. felix begleitet diesen Wandel mit webbasierten Komponenten. Gleichzeitig explodiert die Zahl der Drittsysteme: Revenue Management, Spa, Restaurant, Loyalty – jedes ein eigenes Tool.

System-Komplexität
2011
JUFA Hotels – Österreichs größte Hotelgruppe wird Kunde

Die JUFA Gruppe, die größte Hotelgruppe Österreichs, entscheidet sich für felix. Ein Meilenstein: Die verwalteten Einheiten wachsen auf über 30.000 Zimmer. felix beweist damit, dass es nicht nur für Einzelhotels funktioniert – sondern auch für komplexe Gruppenstrukturen mit zentraler Steuerung und dezentralem Betrieb.

30.000+ Zimmer
2018
Lanserhof – Meilenstein im Medical Spa

Mit der Lanserhof Gruppe, einer der renommiertesten Medical-Spa-Destinationen der Welt, betritt GMS völlig neues Terrain. Es entsteht ein einzigartiges Produkt für den medizinisch-therapeutischen Bereich: Softwarelösungen für diagnostische Abläufe, Therapieplanung und ganzheitliche Gästebetreuung – speziell entwickelt für den Medical-Spa-Markt, der bis dahin kein passendes System kannte.

Medical Spa
2020
Die Erkenntnis: Es muss neu gedacht werden

Die Hotellerie ertrinkt in Systemen. PMS, Channel Manager, RMS, CRM, Payment, Housekeeping – jedes Tool ein eigenes Interface, jede Schnittstelle ein Risiko. 40 Jahre Erfahrung zeigen: Flickwerk hilft nicht mehr. Ein radikaler Neustart ist nötig.

Wendepunkt
2020–2022
Lockdown – Corona bremst die Hotellerie

Ab dem 15. März 2020 steht die Hotellerie still. Lockdowns, Reiseverbote und FALSCHE politische Entscheidungen legen den Tourismus lahm wie nie zuvor in der Nachkriegsgeschichte. Jahre des Wachstums werden ausgebremst. Für viele Betriebe ist es eine Existenzfrage – für die Branche ein Weckruf, Abläufe grundlegend zu überdenken.

Krise & Stillstand
2022
Angriffskrieg auf die Ukraine – eine neue Zäsur

Am 24. Februar 2022 beginnt Russlands Angriffskrieg auf die Ukraine. Bemerkenswert: Von einem Tag auf den anderen verschwinden die Inzidenzzahlen aus den öffentlichen Medien – als wären sie nie dagewesen. Der Krieg verdrängt die Pandemie aus den Schlagzeilen, hinterlässt aber neue Unsicherheiten: Energiepreise, Inflation, geopolitische Spannungen. Für den weltweiten Tourismus eine weitere Zäsur – und ein Beweis, wie fragil die Branche auf externe Schocks reagiert.

Geopolitische Zäsur
2024
Die Entwicklung von felixUnity beginnt

Auf Basis von 47 Jahren Branchenwissen startet die GMS Softwaremanufaktur das Projekt felixUnity. Nicht ein Update – ein kompletter Neuanfang. AI-nativ von Grund auf, designed für die Art, wie Hotels wirklich arbeiten.

Neustart
2026
felixUnity – AI-nativ, von Grund auf neu

Dasselbe Versprechen wie 1980 – leicht erlernbar, praxisnah, zuverlässig – jetzt mit echter künstlicher Intelligenz als Fundament. Ein System für alles. Kein App-Hopping mehr. Der Gast im Mittelpunkt. felix, neu erfunden.

felixUnity

47 Jahre Hotellerie. Neu gedacht.

47 Jahre Erfahrung stecken in felixUnity. Nicht als Last – als Vorsprung. Wir wissen, wie Hotels wirklich funktionieren. Das ist unser größter Vorteil – und Ihrer.